Stress bei Vitiligo

Cover vitiligo stress

Gibt es einen Zusammenhang zwischen der Vitiligo und Stress?

Diese Frage kann man mit Sicherheit mit JA beantworten. Vitiligo und Stress hängen zusammen, sowohl direkt als auch indirekt. Du hast es vielleicht schon einmal erlebt: Du kommst von der Arbeit, fühlst dich gestresst, und kannst auch während deiner Freizeit nicht so richtig entspannen. Dein Körper schüttet Stresshormone aus. Da du nicht wirklich abschalten kannst, werden diese Stresshormone nicht mehr abgebaut. Die körperliche Anspannung bleibt ebenfalls. Es ist daher nicht überraschend, das ein Dauerstress dem Körper früher oder Später großen Schaden zufügen kann. Denn - Leistung, und vor allem Höchstleistung führt auf dauer zu Störungen und hat definitiv große Auswirkungen auf deine Vitiligo. Um dem erfolgreich entgegen zu wirken solltest du dich ein wenig mit dem Thema Vitiligo/Stress auseinandersetzen und dich informieren. Im nächsten abschnitt werden wir uns mit genau diesen Themen befassen.

Studien zum Thema Vitiligo & Stress

Zahlreiche Studien in der Vergangenheit haben gezeigt, dass bereits ein leicht erhöhter psychischer oder physischer Druck über mehrere Tage vermehrt frische Schübe verursachen und damit den Verlauf der Erkrankung stark beschleunigen kann.

Vitiligo Stress Vitiligo durch Stress

Stress hat nicht nur Auswirkungen auf Vitiligo!

Er begleitet uns in allen Lebenslagen. Und das ist auch gut so. Jedoch hat zu viel Stress Auswirkungen auf den gesamten Organismus, sogar auf die Psyche, und sollte daher nicht unterschätzt werden. Alles in allem gehört ein wenig Stress jedoch mehr oder weniger dazu. Hier macht die Menge im wahrsten Sinne des Wortes das Gift! Du kannst die Menge oft mit Yoga und/oder Meditation ausgleichen. Auch Massagen können hilfreich sein. Suche dir am besten einen Kurs in deiner Nähe!

Stress kann Vitiligo auslösen

Stress hat nicht nur einen starken Einfluss auf Vitiligo, Stress kann Vitiligo ganz einfach auslösen. Sehr oft ist es so, das betroffene nach einer starken emotionalen Belastung die ersten Vitiligo-Flecken bemerken. Jedes mal, wenn ein erkrankter größerem Stress ausgesetzt wird, kommt es zu neuen Schüben, die neue Vitiligo-Flecken entstehen lassen und sich ausbreiten lassen können. Der Grund dafür sind freie Radikale, oder der sogenannte oxidative Stress, der die Bildung von Wasserstoffperoxid im Körper fördert. Das Gleiche geschieht übrigens auch bei Verletzungen oder Brandwunden. Hier entstehen nicht selten ebenfalls frische Flecken.

Man unterscheidet hier meist unter Eustress und Disstress. Letzterer kann dem Körper zum Teil erhebliche Schäden zufügen. Stress ist übrigens Lebenswichtig. Die Kombination Vitiligo-Stress ist jedoch in über 97% der Fälle der negative und gefährliche sogenannte Disstress.

Vitiligo Eustress

Vitiligo: positiver Stress

Positiver Stress (Eustress) kann sich auch positiv auf Vitiligo auswirken. Er wirkt motivierend und stimulierend. Ausgelöst wird er zum Beispiel durch Freude oder Anerkennung. Auch Aktivitäten wie Achterbahn fahren können die vermehrte Ausschüttung von Eustress bewirken. Hier ist unbedingt darauf zu achten, das der positive Aspekt dabei nicht ins Negative übergeht. Denn das passiert manchmal schneller als man vielleicht glauben könnte. Mentales Training sowie eine positive Denkweise können ebenso dazu beitragen.

Vitiligo: oxidativer Stress

Der oxidative Stress wird durch eine übergroße Menge reaktiver Sauerstoffverbindungen gebildet, wenn diese vorhanden sind. Er kann den Verlauf der Krankheit beeinflussen. Gerade bei Vitiligo ist es daher wichtig, genügend Antioxidantien zu sich zu nehmen, um einen Gegenspieler dafür zu halten und diese oxidative Stoffe zu neutralisieren. So kann das Gleichgewicht im Organismus wieder hergestellt werden und / oder je nach Zustand und Gesundheitsstand des Patienten erhalten werden.

Der oxidative Stress bei Vitiligo kann durch mehrere ebenso zahlreiche wie auch unterschiedliche Faktoren beeinflusst werden. Zum einen spielt hier die Ernährung eine Rolle, aber auch umweltbedingte oder anderweitige äußere Einflüsse wie zum Beispiel großer Lärm, Abgase oder ähnliches können dafür verantwortlich sein. Da im Körper immer ein ungefähres Verhältnis von oxidativem Stress zu seinen Gegenspielern besteht, muss hier im Normalfall nicht besonders viel dagegen getan werden. Gerade bei Personen, welche an Vitiligo erkrankt sind wird dieses Verhältnis häufiger durch verschiedene Umstände gestört.

Außerdem ist auch die Genetik nicht ganz unwichtig, denn der oxidative Stress hängt auch von der Veranlagung des einzelnen Menschen ab. Grundsätzlich sind Patienten mit Psoriasis oder Vitiligo etwas stärker davon betroffen, wobei es auch hier immer wieder einige Ausnahmen gibt.

Vitiligo: wie stelle ich einen gesunden Ausgleich her?

Einen gesunden Ausgleich von Disstress und Eustress bekommt man vor allem durch eine möglichst gesunde Lebensweise. Besonders bei Vitiligo sollte auch Freude und Spaß nicht zu kurz kommen, um die Ausschüttung von positivem Stress zu bewirken. Dabei sollte man jedoch darauf achten, dass sich dieser positive Stress nicht negativ entwickelt. Das kann zum Beispiel bei einer Achterbahnfahrt passieren. Empfindet man hierbei ein Gefühl wie Freude, ist dies ein gutes Anzeichen. Bekommt man aber Angst, oder tretet Übelkeit auf, so sollte die jeweilige Aktivität beendet werden.

Auch die Ernährung spielt bei dem Abbau von Stress eine wichtige Rolle. Sie hat außerdem einen sehr engen Bezug zu Hautkrankheiten, nicht zuletzt auch zu Vitiligo. Sie wirkt nachweislich ebenfalls auf autoimmune Vorgänge im Körper. Für den Abbau von oxidativem Stress sollten bei Vitiligo möglichst viele und auch möglichst starke Radikalfänger eingenommen werden. Diese finden sich zum Beispiel in Ginko. Auch Melasse hat besonders starke Antioxidantien, welche hier hilfreich sind.

Ursachen für zu viel Stress

Als Auslöser für Stress gibt es viele Faktoren. Dazu zähle sowohl äußerliche als auch innerliche (psychische) Belastungen. Einige der häufigsten Ursachen sind unter anderem Ehrgeiz, schlechtes Zeitmanagement und Angst vor Ablehnung, es können aber genauso gut Lärm, Hitze oder Kälte sein. Auch Leistungssport und körperlich schwere Arbeit verursachen oxidativen Stress. Menschen, die nicht stressresistent sind, wollen oft überall erreichbar sein, können nicht nein sagen, haben Angst anderen Weh zu tun, sind meistens unzufrieden, mit dem was sie erreicht haben und haben oft Selbstzweifel über die Richtigkeit getroffener Entscheidungen. Auch Krankheiten wie Vitiligo können die Ursache für erhöhten Stress sein, da die betroffenen sich entstellt fühlen, und sich somit immer weiter in den (psychischen) Stress und Depressionen hineinsteigern.

Stress abbauen

Bei niemandem zeigen sich die Auswirkungen von Stress so deutlich wie bei Menschen mit Vitiligo. Daher ist es sehr wichtig, das die betroffenen dem mithilfe von Entspannungstechniken, aber auch durch die korrekte Ernährung entgegen wirken. Beginnen sollte man jedoch daran, wie man mit Stressoren und Pflichten umgeht. Positive und beruhigende Selbstgespräche können hier enorm helfen. Ebenfalls sollte man seine Einstellung zu Verspätungen und Pausen überdenken, denn diese Punkte haben bei vielen nicht stressresistenten Menschen ein negatives Image. Nutze Pausen und Wartezeiten, um zu entspannen, anstatt dich über sie zu ärgern.
Um Stress mithilfe der Ernährung abzubauen, lese dir unseren Artikel über die gesunde Ernährungsweise bei Vitiligo durch.

Vitiligo wegen Stress

Entspannung, Bewegung, und Schlaf
Wenn du Vitiligo hast, und gleichzeitig unter Stress stehst, sind diese Punkte essenziell für eine Heilung. Denn der Stress verhindert nicht nur den Erfolg einer Behandlung, sondern er lässt deine Vitiligo mehr oder weniger schnell fortschreiten. Du solltest in Zukunft also versuchen


  • nicht mehr gereizt zu reagieren,
  • Termine und Pflichten keine zu großer Priorität zuweisen,
  • ab und an entspannen (spazieren gehen etc.) und Pausen einlegen,
  • für ausreichend Schlaf sorgen,
  • und deine Ernährung korrekt umstellen.
Behalte diese Punkte im Hinterkopf, und du wirst dich sehr viel wohler fühlen, und deine Vitiligo mit sehr viel mehr Erfolg behandeln können!


Vitiligo: mit der Ernährung gegen Stress
Mit der Ernährung kann man bei Vitiligo sehr gut den sogenannten oxidativen Stress im Körper abbauen. Der Schlüssel dafür sind Antioxidantien. Antioxidantien sind Radikalfänger, die besonders reichlich in Obst und Gemüse vorhanden sind. Sie sorgen dabei gleichzeitig für ein normales Säuren und Basen Verhältnis im Körper. Auch dies ist wichtig, um die Entstehung neuer radikaler Zellen zu reduzieren und so gut es geht zu unterbinden.


Vitiligo & Stress: positive Denkweise
Auch eine positive Denkweise oder ein positives Mindset, können sich lindernd auf die erhöhte Produktion der Stresshormondrüsen auswirken. Zahlreiche Studien haben bewiesen, dass die Psyche und die Denkweise des Menschen direkten Einfluss auf seinen Körper und viele Krankheiten hat. Demnach ist es möglich, die Entwicklung bei einer Vielzahl von unterschiedlichen Krankheiten und Beschwerden allein über die geistige Haltung zu steuern und zu beeinflussen.

Trotz dieser Punkte und Faktoren: Stress ist lebenswichtig! Auch wenn der Abbau letzteres bei Vitiligo wichtig ist, so ist er doch ein wesentlicher Bestandteil unseres Lebens, ohne den ein solches mit Sicherheit gar nicht möglich wäre.


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